Porträtfoto: Thomas Roessler/André Mailaender

Biografie

Armin Rohr

geboren in Hemsbach über Weinheim

1983 - 1988 Designstudium an der Fachhochschule Saarbrücken

Grundlehre bei Prof. Oskar Holweck

Abschluss als Diplom-Designer

1994 - 1998 Studium der Freien Malerei an der HBK Saar bei Prof. Bodo Baumgarten

1998 Ernennung zum Meisterschüler

seit 2003 Lehrauftrag an der HBK-Saar, Saarbrücken

lebt und arbeitet in Saarbrücken

Auszeichnungen / Ausstellungen / Projekte

Ausstellungen

2017
"Die Gedanken sind rund", Künstler der Galerie, GALERIE SZALC, Bonn
„Schweinesonnen“, Galerina Steiner, Berlin

2016
„Kreisel, Würfel & (G)äste“, Kleine Arbeiten und Arbeiten auf Papier, GALERIE SZALC, Bonn
„Verliebte Künstler - losing control“, Künstlerbund Baden-Württemberg, Stuttgart
„Transposition“ - das Saarländische Künstlerhaus im E-Werk Freiburg (Katalog)
„Herbstsalon“, KuBa Saarbrücken
1. Walter Bernstein Kunstpreis 2016, Zechenhaus Reden (Katalog)
„Solange nichts Schlimmeres kommt …“, Aula Sulzbach (E)

2015
„Jekyll and Hyde“, Espace international Cosmopolis, Nantes (Frankreich) (E)
Art Karlsruhe mit Galerie Szalc
#glaubeliebehoffnung - Spuren der Transzendenz in der regionalen Gegenwartskunst,
KuBa-Kulturzentrum am Eurobahnhof, Saarbrücken (Katalog)
Galerie Szalc, Bonn (E)
„Im Zentrum der Explosion“, Kunstforum Weil der Stadt (E)

2014
„Aus dem Hinterhalt“, Saarländische Galerie, Europäisches Kunstforum e. V., Berlin (E)
„Passwort 3: Die Arbeit ist getan“, Zeicheninstitut Kassel
„short_hand_made“, kuratiert von Reinhold Engberding, Grindel 117, Hamburg
„Herbstsalon“, KuBa Saarbrücken
„International Watercolor Painting Biennial Exhibition“, Qingdao Art Museum (China, Katalog)
„Verliebte Künstler“ (kuratiert von Thaddäus Hüppi & Thomas Nolden), Galerie der HBK Saar, Saarbrücken

2013
„Invasionen II“, Künstlerhaus Lauenburg
„Anonyme Zeichner“, Kunstverein Tiergarten, Berlin (Katalog)
„Im Wesentlichen bin ich mir fremd“, Galerie Szalc, Bonn (E)
Landeskunstausstellung „SaarArt“, Museum Haus Ludwig, Saarlouis (Katalog)
„Herbstsalon“, KuBa Saarbrücken
Kunstpreis Robert Schuman (vorgeschlagen), Stadtgalerie Saarbrücken (Katalog)

2012
„Out of control“, Agency & Aga Galerie, Bonn (Künstler der Galerie)
„Auf der Lauer“, Galerie Neuheisel, Saarbrücken (E)
„Ein Fest“, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (Katalog)
„Malerei und Zeichnung“, Kunstverein Norden (E)
„Im Wesentlichen bin ich mir fremd“, Stadtmuseum im Spital, Crailsheim (E)
„Fünf Jahre KuBa“, KuBa Saarbrücken (Katalog)

2011
„Von Menschen und Räumen“, Agency & Aga Galerie, Denkraum Siegburg (E)
„Herbstsalon“, KuBa Saarbrücken
„Invasionen“, Galerie Carolyn Heinz, Hamburg

2010
„Contemporary Landscapes“, Atelierhaus Walzwerkstraße, Düsseldorf
„Daily Duty“, La Médiathèque, Forbach (Fankreich) (E)
„Angezettelt“, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (Katalog)
„Referenzen“, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (Katalog)
„Herbstsalon“, KuBa Saarbrücken
„Von Menschen und Räumen“, Stadtmuseum St. Wendel (E, Katalog)

2009
„Bilder, nichts als Bilder“, Agency & Aga Galerie, Denkraum Siegburg (E)
„Am reinen Tisch“, Galerie Börgmann, Krefeld (mit Torsten Rühle)
„Art Venture“, Museum Bydgoszcz, Polen (Katalog)
Kunstverein Sulzbach (mit Günther Holder)

2008
Zehnthaus Jockrim (Künstlergruppe „Die Kepler”)
„Die Welt ist sonderbar und jeder sollte einen Vogel haben“, Galerie Besch (mit Klaus Harth), Saarbrücken
„Malerei, Zeichnung“, Kreisgalerie Dahn (E)
„Zeitsprung“, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (Katalog)
„Ausweitung der Schnittmenge“, Kunstverein Frankenthal (E)
„Contemporary Art“, Galerie Börgmann, Kevelaer (Katalog)
Landeskunstausstellung „Dein Land macht Kunst“, Stadtgalerie Saarbrücken (Katalog)
Landeskunstausstellung „Dein Land macht Kunst“, Städtische Galerie Neunkirchen (Katalog)
„Runde Kunst“, BBK Jahresausstellung im Saarländischen Künstlerhaus

2007
„Ausweitung der Schnittmenge“, Kunstverein Bretten (E)
„Ausweitung der Schnittmenge“, Galerie Art Engert, Eschweiler (E)
„Radius 303“, Galerie Börgmann im Kunstverein Peschkenhaus, Moers (Katalog)
„Bilder, nichts als Bilder“, Südpfälzische Kunstgilde e. V., Artgalerie am Schloss, Bad Bergzabern (E)
„Camouflage”, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
„Wald und Forst, Hirsch und Hase“, Galerie Besch, St. Ingbert
„Zeitsprung - 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund“, Stadtgalerie Saarbrücken (Katalog)
„Kunst in den Gewölben“, Kunstverein e.V. im Zeughaus, Germersheim

2006
„Neue Arbeiten“, Galerie Marlies Hanstein (E)
„Bilder“, Kunstverein Heidenheim (E)
Art Karlsruhe mit Galerie Marlies Hanstein
V.I.A.P. Galerie, Herleen, Holland (E)
„Fünf Tage vor Ort“, Galerie Börgmann, Köln (Katalog)

2005
VEBICUS, Schaffhausen (Katalog)
„Aus der Serie [3]“, Galerie K4, Saarbrücken
Kunsthalle Kubus, Duisburg (Katalog)
„Ein Ausflug in die Natur - deutsche und französische Positionen“, Galerie Marlies Hanstein, Saarbrücken
Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (Katalog)
Bildungszentrum Häggenau, Gaildorf (Katalog)
Kunstverband Favoriten, Wien (Katalog)
„Ausweitung der Schnittmenge“, Kunstverein Dillingen im Alten Schloß (E, Katalog)
„Tangenten“, Stadtgalerie Saarbrücken (Katalog)

2004
Haus Dingethal, Weil der Stadt (E)
Galerie Wengihof, Zürich (Katalog)
Landeskunstausstellung „Im Augenblick“, Museum St. Ingbert (Katalog)

2003
„Welt aussenden oder die Erfindung des Augenblicks“, Kunstverein Trier Junge Kunst, Trier (E)
„Floral“, Neuer Sächsischer Kunstverein, Dresden
„DIN Art 1“, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
„Sehen, was dahinter steckt“, Galerie Salon Brenner, Offenbach (E, Katalog)
„Langsam fließt der Augenblick“, Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken (E, Katalog)

2002
„Wem ich begegnet bin“, Galerie K4, Saarbrücken

2001
Klinikum Fulda „Art in Hospital“, Fulda (E)
Landeszentralbank Rheinland-Pfalz, Mainz
„Intercambio sin ser conocido”, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (Katalog)

2000
„Intercambio sin ser conocido”, Casa Humboldt, Kuba (Katalog)
Deutsche Bank AG, Frankfurt (E)
Landeskunstausstellung “Visionen“, Museum St. Ingbert (Katalog)
„Positionen der Zeichnung im Saarland“, Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken (Kalalog)
Galerie Kunstoff, Rostock (E)

1999
Deutsche Bank AG, Köln (E)
„Arbeiten auf Papier“, Kunstverein Torgau, Torgau (E)
„Drei Ausgezeichnete“, Sparkasse Saarbrücken
Galerie 48, Saarbrücken (E)
„Kunst im Kasten“, Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken (Katalog)

1998
Galerie „Atelier libre“, Ottweiler (E)
„Malersommer in der Alten Völklinger Hütte“, Völklingen (Katalog)
Galerie Hofhaus, Saarlouis (E)

1997
Deutsche Bank Saar, Saarbrücken
Landeskunstausstellung Kunstszene Saar,
Museum St. Ingbert (Katalog)
„Entfernt verwandt“, Museum Haus Ludwig, Saarlouis (mit Katja Romeyke)
Galerie Melnikow, Heidelberg (E)
„Malerei aus der Verschwundenheit“, Galerie im Hof, St. Wendel (E)

1996
Kunsthalle Servas, Pirmasens
„Zwischenbilanz“, Finanzministerium des Saarlandes, Saarbrücken (E)
Galerie 48, Saarbrücken (E)

1994
„Position 1994“, VHS Gebäudes des Stadtverbandes Saarbrücken

1993
Landeskunstausstellung „Kunstszene Saar“, Museum Haus Ludwig, Saarlouis (Katalog)

1991
Teilnahme am Kunstpreis Robert Schuman, Tufa Trier (Katalog)

1989
Landeskunstausstellung „Kunstszene Saar“, Bürgerhaus Neunkirchen (Katalog)

Projekte

2014
Wandgestaltung im Eingangsbereich der Kassenäztlichen Vereinigung, Quartier Eurobahnhof, Saarbrücken

2014
Jobcenter Sulzbach, Saar

2011
Gestaltung der 3 Fenster für die Werktagskapelle der Christkönigskirche, Backnang

2008
Raumkonzept mit Bildern über 3 Stockwerke, Europainstitut, Universität des Saarlandes

2008
Raumkonzept mit Bildern für den Erweiterungsbau, SHG-Kliniken, Völklingen

2005
Bilder für die Mensa des Landessportverbandes für das Saarland, Sporthochschule Saarbrücken

2003
Wandmalerei & Gestaltungskonzept für den Eingangsbereich & die Schwimmhalle der Albert-Wagner-Schwimmhalle, Saarbrücken

2003
Raum- & Wandinstallation mit Bildern & Wandmalerei, Arbeitskammer des Saarlandes, Saarbrücken

2002
Edith-Stein-Kirche, Katholische Hochschulgemeinde, Saarbrücken

2001
Raumkonzept mit Bildern, Gästehaus des Landessportverbandes für das Saarland, Sporthochschule Saarbrücken


Auszeichnungen, Preise

2013

Stadtgalerie Saarbrücken, Kunstpreis Robert Schuman (vorgeschlagen) (Katalog)

2012
Arbeitsstipendium des Saarländischen Kultusministeriums in Schloss Wiepersdorf, Brandenburg

2002
Arbeitsstipendium an der Cité Internationale des Arts in Paris
Kulturpreis des Stadtverbandes Saarbrücken

1997
Saar-Lor-Lux-Kunstpreis der Stadt Ottweiler

1996
Förderstipendium der Landeshauptstadt Saarbrücken

Künstlerisches Werk

„Mich interessiert: die Abbildung der Welt. Die Frage, die mich beschäftigt, lautet: Wie sieht die Welt aus …“ sagt David Hockney in einem Interview in der Zeit.

Auch ich beobachte die Welt, die sogenante „Realität“. Oder das, was ich dafür halte. Malerei ist für mich ein Vehikel, mit dem ich die Welt entdecke. Ich sehe und beobachte die Welt und diese Beobachtungen filtere und transformiere ich über die Malerei.

Ich male Bilder, um etwas über die Welt und über mich selbst zu erfahren. Mein Bilder geben dem Betrachter die Möglichkeit eines Einblickes, wie ich die Welt wahrnehme und über sie denke – gleichzeitig geben sie ihm eine Möglichkeit, sich selbst wahrzunehmen.

Malerei ist ein Prozess, bei dem ich mich zwischen den Dingen und den Bildern der Dinge bewege.

Das Bild ist für mich keine wiedergebendes, sondern ein gestaltendes, Gestalt gebendes Ding. Etwas für mich gänzlich Neues, Überraschendes - im Idealfall.

Ich flüchte nicht aus der Realität. Ich untersuche sie, beziehungsweise ich untersuche einen Teil meiner Realität. Diese Beobachtungen haben mit mir zu tun und ich hoffe, dass sie auch für den geneigten Betrachter möglicherweise von einer gewissen Relevanz sind. Ich bin mir bewusst, dass ich mit meiner Arbeit nur wenig Menschen erreiche – der „Wirkungsgrad“ also eher bescheiden ist. Kunst, beziehungweise die Beschäftigung mit Kunst ist ja eigentlich nach wie vor einem kleinen Teil der Bevölkerung vorenthalten. Dem Großteil der Menschen fallen zum Thema Kunst sowieso nur die geschmacklosen Preisrekorde ein, die Bilder von lebenden oder toten Malern bei Auktionen erzielen.

Mit einiger Sicherheit kann ich sagen, dass meine künstlerische Arbeit auf mich und mein Leben wirkt. Sie beeinflusst jeden Bereich; die Art und Weise, wie ich über viele Dinge denke und wie ich handele wird bestimmt von einer Struktur, die etwas zu tun hat mit meiner Auffassung von Bildern. Als Maler schlägst Du morgens die Augen auf und siehst Bilder. In der Nacht träumst Du von und in Bildern. Das hat einfach Auswirkungen.

Sind meine Untersuchungen relevant? Politisch? Teil eines gesellschaftlichen Prozesses?

Alles Fragen, auf die es für mich keine messbaren Antworten gibt. Fragen, die mich eigentlich auch nie bewegt haben. Ich tue das, was ich tue, weil ich es tue.

Die Beschäftigung mit Kunst und das Nachdenken über Kunst aber bleibt ja oft elitäre und privilegierte Angelegenheit und dient in aller Regel meistens nur  der Aufhübschung des Alltags. Leider.

Künstlerische Freiheit ist etwas sehr schönes. Wird aber oft – soweit ich es beobachten kann – missverstanden. Verantwortung für mein Tun und Handeln trage ich zuerst immer als Mensch. Aber der Mensch ist nicht vom Künstler zu trennen.

Ich kann mich während des Malens vergessen, ich kann völlig zurückgezogen arbeiten. Trotzdem kann ein Bild in einer Ausstellung wichtig für einen Betrachter sein. Hoffe ich zumindest.  Bilder spielten in meinem Leben immer schon eine wichtige Rolle. Und ich meine jetzt nicht meine gemalten Bilder, sondern Bilder von anderen, Gemälde, Fotografien - auch Filme. Ich war immer bildergeil, überhaupt, ich könnte mein Leben mit dem Betrachten von Bildern verbringen. Mit dem Beobachten. Oder einfach nur gucken.

„Alles Beobachten ist auch Erfinden.“ Sagt Rudolf Arnheim.

Wichtig ist für mich auch immer der Zusammenhang, in dem eine künstlerische Arbeit gezeigt wird – sowohl der räumliche als auch der zeitliche Zusammenhang können die Intentionen deiner Arbeit völlig verändern.

Eigentlich möchte ich ja nur in aller Bescheidenheit arbeiten. Tatsächlich war mir die Wirkung meiner Bilder auf andere Menschen immer egal. Während des Malens klammere ich diesen Gedanken aus. Interessiert mich nicht, hat mich nie interessiert.

Außer der Meinung meiner Geliebten und Ehefrau.

Natürlich frage ich mich, ob sich die Arbeit bewährt, ob alles trägt, ob das Qualität hat. Gelegentlich gibt es natürlich mal eine Rückmeldung. Wie auch immer. Ob gut oder weniger gut – am Ende bist Du wieder auf Dich selbst zurückgeworfen. Allein im Atelier. Es bleibt immer ein Rest Zweifel.

Reaktionen auf meine Arbeiten sind herzlich willkommen. Falls meine Bilder eine Wirkung Betrachter haben, um so schöner, aber es ist, wie gesagt, nicht wichtig für mich. Die meisten Menschen sehen sich Bilder in meinen Ausstellungen an und ich bin ja nicht permanent in meinen Ausstellungen. Höchstens mal zur Vernissage bin ich anwesend. Da gibt es natürlich überwiegend positives Feedback; die meisten Menschen sind ja höflich. Wenn man Menschen in Ausstellungen beobachtet, tuscheln sie oft. Ich glaube, für die Künstler verheißt das nicht immer Gutes. Kritisches und Konstuktives gibt es meistens von geschätzten Kollegen. Von manchen fordere ich das auch ein. Das sind dann oft fruchtbare Gespräche und Diskussionen.

Ich habe übrigens weder Sendungsbewusstsein noch will ich die Welt missionieren.

Meine Bilder sollen für sich stehen. So wie Bäume in einer grünen Wiese.

Über die kann man auch nachdenken. Muss man aber nicht.

Armin Rohr, Oktober 2013

Ateliersituation, Ohne Titel, 2013 unterschiedliche Medien auf Wandmalerei (Arbeiten auf geschnittenem Papier, gesägtem Aludibond & Aluminium; Sprühlack, Alkydharz, Öl,) gesamt ca. 325 x 470 cm, Fotografie: Armin RohrStadtgalerie Saarbrücken, Ohne Titel, 2013 unterschiedliche Medien auf Wandmalerei (Arbeiten auf geschnittenem Papier, gesägtem Aludibond & Aluminium; Sprühlack, Alkydharz, Öl,) gesamt ca. 305 x 1170 cm, Fotografie: Armin RohrOhne Titel, 2014 Bleistift, Sprühlack, Öl, Monotypie auf Papier 70 x 100 cm, Fotografie: Armin RohrOhne Titel, 2015 Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 275 x 210 cm, Fotografie: Armin RohrOhne Titel, 2015 Acryl auf Leinwand, ca. 210 x 150 cm, Fotografie: Armin Rohr

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