Foto: Florian Brunner

KÜNSTLER

Bernd Kissel

www.bernd-kissel.com

Biografie

Bernd Kissel

www.bernd-kissel.com

Geboren 1978 in Saarbrücken. Nach dem Abitur absolvierte er im Jahr 2000 das Brevet de technicien supérieur (BTS) am LTAM in Luxemburg. 2001 bekam er seinen ersten Job als Hintergrundzeichner in einem Trickfilmstudio. Nach knapp acht Jahren wollte er allerdings eigene kreative Wege gehen und hatte mit seiner ersten Comicreihe einen durchschlagenden Erfolg. Mit den „SaarLegenden“, die er im Jahre 2007 in der Saarbrücker Zeitung veröffentlichen durfte, gelang es ihm, den Anteil an Comics in seiner täglichen Arbeit in den Vordergrund zu stellen. Seither schrieb und illustrierte Kissel u.a. zwei Krimi-Geschichten für das Online-Portal des ZDF, erarbeitete gemeinsam mit dem Leiter des Städtischen Museums Saarlouis die Kunstfigur „Fluxus“ oder zeichnete die von Flix geschriebene Adaption des Lügenbarons „Münchhausen“ für den Hamburger Carlsen-Verlag.

Ausstellungen

2014 „Streich auf Streich“, Ludwigsgalerie Oberhausen

2017 „Rendez-vous mit Flix und Kissel – Comics und andere Lügengeschichten“, Museum Haus Ludwig, Saarlouis

Preise

2016 RUDOLPH-DIRKS-AWARDS für grafische Literatur 2016 gemeinsam mit Flix in der Kategorie "Beste literarische Adaption“

Zur Arbeit

Seine Liebe zum Film und sein Interesse für Geschichte(n) waren für Bernd Kissel wichtige Motivationen, sich dem Medium Comic zu widmen. Diese Kunstrichtung vereint die visuellen Elemente der Bildergeschichte mit der Erzählstruktur des Romans und die kinematographische Bildsprache mit der Vielschichtigkeit einer Illustration. Dieses Spannungsfeld zu erforschen und es ganz in den Dienst seiner zu erzählenden Geschichte zu stellen, fasziniert den Künstler tagtäglich und fordert ihn gleichzeitig jedes Mal aufs Neue heraus.

Auszeichnungen / Ausstellungen / Projekte

RUDOLPH-DIRKS-AWARDS für grafische Literatur 2016 gemeinsam mit Flix in der Kategorie "Beste literarische Adaption"

Ausstellung "Rendez-vous mit Flix und Kissel - Comics und andere Lügengeschichten", Museum Haus Ludwig, Saarlouis (2017)

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