Biografie

*1987 in Saarbrücken
2014 Diplom an der Hochschule der Bildenden Künste Saar,
lebt und arbeitet in Saarbrücken.

Auszeichnungen / Ausstellungen / Projekte

2017
Saar Art 11, April–July 2017

2016
Colab Gallery (Print editions) / Weil am Rhein, Germany
8e Avenue Art Show / Paris, France
Maybe untitled, solo show at Galerie Neuheisel / Saarbrücken, Germany

2015
Urban Art Biennale, Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Germany
Group therapy, group show at Galerie Neuheisel / Saarbrücken, Germany

2014
Habitus, solo show at Galerie Neuheisel / Saarbrücken, Germany
Art.Fair at koelnmesse / Köln, Germany

2013
Urban Art Biennale, Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Germany

2012
A group show 2, group show at Gallery August 13th / Wellington, New Zealand
4560 – Urban Art Show, group show at Stadtgalerie Saarbrücken, Germany

2011
Unknown Tribes, group show at Baden Badener Kunstforum / St. Ingbert, Germany
Blooom, Art fair at koelnmesse / Köln, Germany

2010
Junge Kunst, group show at Aula Sulzbach, Germany
Blooom, Art fair at koelnmesse / Köln, Germany

2009
Stroke Urban Art Fair at Staatenhaus / München, Germany

2008
Inks‘n‘drips, group show at Baden Badener Kunstforum / St. Ingbert, Germany
Junge Kunst, group show at Aula Sulzbach, Germany

Künstlerisches Werk

Daniel Hahn hat in den letzten Jahren viele Bilder mit Sprühlack im Außenraum gemalt. Konträr zum ursprünglichenAnsatz des ‘been here – done that’ - Gedankens der Graffitiwelt fungieren die Buchstaben r, a, k, s für ihn reliquienhaft und fernab des Anspruchs von Leserlichkeit als Gerüst immer neuer architektonischer Konstruktionen. Nicht nur seine plakativ gehaltenen Wandarbeiten folgen diesem Prinzip, sondern auch sein Schaffen im Atelier.

 
Die Werke auf Leinwand und Papier zeigen dreidimensionale Gebilde mit manchmal futuristischer, manchmal gediegener, oft starker, aber zuweilen auch fragiler Anmutung. In seiner Formensprache vereint Daniel Hahn das statische Feingefühl eines Architekten mit tiefgründiger Emotionalität. Grafisch klinische Formen stehen im Spannungsfeld zu bewegter Pinselstruktur. 

Die Suche nach Balance im Format des Malgrundes, welcher sich all seine Kompositionen ausgesetzt wissen, ist ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit. Mal komprimiert in gemeinsamer Fläche, mal versetzt und aufgeteilt auf mehrere Gestaltungsrahmen, mit malerischen oder auch fotografischen Mitteln, befinden sich seine Bausteine im stetigen Austausch untereinander und bieten eine Ebene, die über einen formalen und rein ästhetischen Anspruch hinausreicht.
 

Parora, 2016, 140x100cm, Acryl auf Leinwand

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